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![]() | Von Leogang aus können Sie wunderschöne Ausflüge und erlebnisreiche Besichtigungstouren unternehmen. Das Salzburger Land, Tirol, Kärnten, Italien und Deutschland bieten allesamt lohnende Ausflugsziele und reizvolle Sehenswürdigkeiten. Schnell sind Sie in bezaubernden Städten wie Salzburg oder inmitten der imposanten Hochgebirgslandschaft der Alpen. |
![]() | Genießen Sie eindrucksvolle Landschaften, faszinierende Naturschauspiele und die kulturellen Highlights der Umgebung! |
| Großglockner Hochalpenstraße | |
| Eisriesenwelt in Werfen | |
| Krimmler Wasserfälle | |
| Salzburg | |
| Bergbaumuseum Leogang | |
| Schaubergwerk Leogang | |
Großglockner Hochalpenstraße |
| Eine Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße ist ein Naturerlebnis der besonderen Art. Auf dem Weg faszinieren immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Alpenkulisse mit ihren beeindruckenden Bergmassiven, tiefen Schluchten und tosenden Wasserfällen. Tauchen Sie ein in die einmalige Faszination des Hochgebirges und erleben Sie hautnah die faszinierende alpine Tier- und Pflanzenwelt. Am Ende der schönsten Panoramafahrt der Ostalpen erwartet Sie der Pasterzen-Gletscher und Österreichs höchster Berg, der 3798 Metern hohe Großglockner.
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Krimmler Wasserfälle |
| Die Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel. Aus einer Fallhöhe von 390 m stürzt Wasser über drei Stufen in die Tiefe. Die Krimmler Wasserfälle sind die größten in Europa und die fünfthöchsten der Welt. Ein 4 km langer Aussichts- und Lehrpfad führt über zahlreiche Aussichtsstellen, Kanzeln und Brücken ganz nah an die tosenden Wassermassen heran. Beim Nationalpark-Informationszentrum gibt es einen Infoplatz mit zahlreichen Schautafeln. Die Autofahrt von Leogang nach Krimmel dauert circa eine Stunde.
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Salzburg | ||
| Die malerische Stadt Salzburg ist immer einen Besuch wert. Für Familien ist das Schloss Hellbrunn mit dem großen Zoo und den Hellbrunner Wasserspielen ein beliebtes Ziel. Die Festung Hohensalzburg bietet einen beeindruckenden Blick über die Stadt und die Besichtigung ist sehr informativ und unterhaltsam. Die Innenstadt ist bekannt für ihre historischen Sehenswürdigkeiten, wie das Schloss Mirabell mit dem schönen Park, den Salzburger Dom, das Glockenspiel, Mozarts Geburtshaus, die Museen mit den zahlreichen Kunstschätzen, das Haus der Natur oder die Festspielhäuser. Die bekannte Getreidegasse eignet sich immer für einen Einkaufsbummel und zahlreiche Caféhäuser und Restaurants laden zu einem Besuch ein.
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Bergbaumuseum Leogang | ||
| Im Bergbaumuseum, dem ehemaligen Verwalterhaus in Hütten, erwarten den Besucher zahlreiche Geschichten und auf Schritt und Tritt Geschichte aus dem historischen Bergbau der Region. Die weltweit einzigartige Sammlung von gotischen Heiligenfiguren aus dem gesamten Alpenraum ist das Herzstück im unterirdischen Museumsanbau. Die Gesichter der Heiligen erzählen dem Museumsbesucher Geschichten von den Hoffnungen, aber auch den Leiden der Knappen. Schauen Sie genau hin, lassen Sie sich berühren. Außerdem gibt es jedes Jahr eine Sonderausstellung zu bestaunen. Im liebevoll renovierten Verwalterhaus ist jeder Raum einem anderen Thema gewidmet. Im Erdgeschoß sehen Sie verschiedene Ausschnitte aus der Geschichte des Bergbauortes Leogang. Die Hoyerstube erinnert an die Anführer der Bergknappen, die wegen ihrer Überzeugung der Lutherischen Lehre ihre Heimat verlassen mussten. Einen ganz anderen Eindruck vermittelt die einfache Küche aus einem Knappenhaus. Im Obergeschoß sehen Sie Geräte aus dem Alltag, die von der schweren Arbeit der Bergleute Zeugnis geben. Sie entdecken die Gewerkenstube, wo der Bergbauverwalter residierte. Sie erfahren auch einiges über den Abbau des Leoganger Erzes. Das Mineralienkabinett gibt schließlich einen umfassenden Überblick über die zweitreichste Fundstätte Österreichs. Mehrere Exponate waren sogar Kriegsbeute Napoleons und sind heute eine Leihgabe des Naturhistorischen Museums Paris. |
Schaubergwerk Leogang | ||
| In seiner ganz besonderen Art wird einer der ältesten Bergbaue des Landes wieder lebendig. Für kurze Zeit tauchen Sie ein in eine Welt, wo Knappen den Großteil ihres Lebens mit harter Arbeit verbrachten. In den meisten Schaubergwerken fahren Sie mit der Bahn zur Besichtigung. Nicht so bei uns. Wir wollen einen unverfälschten Eindruck vom mittelalterlichen Bergbau vermitteln. Daher gehen Sie zu Fuß, manchmal gebückt und im Gänsemarsch durch die engen Stollen. So können Sie sehr gut die Situation der damaligen Zeit erahnen. Dabei können Sie sich vorstellen, wie die Knappen des Mittelalters Zentimeter für Zentimeter dieses Stollen-System in den Berg gehauen haben. Beeindruckend und unmittelbar wird es für Sie zum Erlebnis. In der Zeche scharen Sie sich um den Bergwerks-Führer, der Ihnen die Geschichte lebendig nahe bringt. Ein Großteil der Stollen und auch der Erzabbau wurde mit dem Wissen der Schlägel- und Eisentechnik mühsam erarbeitet. Beim Gang durch das Stollensystem können Sie sogar die Schrämspuren und Erzadern entdecken. Der Blick in den Gips-Schacht reicht 30 Meter tief. Hier wurde mit der Haspel das Erz zur Hauptsohle heraufgezogen. Eindrucksvoll ist auch der Aufstieg über die kleinen Holzbühnen, auf denen die Knappen bei ihrer Arbeit standen oder saßen. Weiter führt der Weg zum Danielstollen.Hier endet die Zeitreise durch die 600jährige Geschichte des Bergbaus. Endlich wieder Tageslicht. Jetzt haben Sie sich die herzhafte regionale Kost in der Knappenstube verdient. |
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